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Diamantring: 12 Tipps für die richtige Wahl

Seit Sie den richtigen Menschen gefunden haben, denken Sie darüber nach: Sie wissen, dass Sie mit dieser Person den Rest Ihres Lebens verbringen möchten, und sind bereit für den nächsten Schritt. Der Heiratsantrag soll perfekt sein – am Strand, in einem Restaurant, morgens beim Aufwachen im Bett … Es gibt unzählige Möglichkeiten, diesen besonderen Moment zu gestalten, genauso wie es viele Möglichkeiten gibt, einen Verlobungsring auszuwählen. Dieses ebenso emotionale wie einzigartige Schmuckstück verdient besondere Aufmerksamkeit bei der Wahl.

Bei all den Möglichkeiten kann man schnell den Überblick verlieren: Welche Diamantform ist die richtige? Welches Edelmetall sollte man wählen? Und welches Budget sollte man einplanen? Um Sie bei dieser besonderen Entscheidung zu begleiten, gibt Ihnen das Haus Celinni 12 wertvolle Tipps, mit denen Sie den Diamantring fürs Leben auswählen können.

Tipp Nr. 1: Die 4C des Diamanten kennen

    Die 4C bezeichnen die wichtigsten Qualitätsmerkmale eines Diamanten. Sie wurden vom GIA (Gemological Institute of America) etabliert und ermöglichen es, Diamanten objektiv miteinander zu vergleichen – denn jeder Stein ist einzigartig. Wer einen Verlobungsring mit Diamant auswählen möchte, sollte die 4C daher unbedingt kennen und verstehen.

    Die 4C stehen für:

    • Color (Farbe)

    • Clarity (Reinheit)

    • Carat (Karatgewicht)

    • Cut (Schliff)

    Kurz erklärt, was diese vier Kriterien bedeuten:

    • Color (Farbe): Die Diamantfarbe wird anhand einer Skala von D bis Z bewertet. D bezeichnet einen vollkommen farblosen Diamanten, während sich die Steine in Richtung Z zunehmend gelblich färben. Bei weißen Diamanten gilt grundsätzlich: Je farbloser der Stein, desto höher seine Farbqualität.

    • Clarity (Reinheit): Die Reinheit beschreibt das Vorhandensein von Einschlüssen und anderen natürlichen Merkmalen im Diamanten. Diese entstehen während der Kristallisation des Steins. Dabei handelt es sich nicht zwangsläufig um Fehler. Größe, Anzahl und Position der Einschlüsse können jedoch die Qualität und das Erscheinungsbild des Diamanten beeinflussen und sollten beim Kauf berücksichtigt werden.

    • Carat (Karat): Karat ist die Maßeinheit für das Gewicht eines Diamanten. Mit zunehmendem Karatgewicht steigt in der Regel auch der Preis des Diamanten.

    • Cut (Schliff): Der Schliff beschreibt, wie ein Diamant geschliffen wurde und beeinflusst maßgeblich seine Brillanz. Diamanten gibt es unter anderem als Rundschliff, Marquise, Smaragdschliff oder Tropfenschliff. Gut zu wissen: Der runde Brillantschliff ist für seine besonders intensive Lichtreflexion und außergewöhnliche Brillanz bekannt.

    Nachdem Sie diese Kriterien kennengelernt haben, sollten Sie überlegen, welches davon für Sie am wichtigsten ist: Farbe, Karatgewicht, Reinheit oder Schliff? Die 4C zu kennen, ist grundlegend – sie bilden eine international anerkannte Sprache in der Welt der Gemmologie. Entscheidend ist jedoch nicht nur, ihre Namen zu kennen, sondern auch zu verstehen, was sie für die Auswahl bedeuten. So können Sie Ihren Diamantring mit größerer Sicherheit auswählen und die Eigenschaften verschiedener Diamanten gezielt miteinander vergleichen.

    Mehr zu den einzelnen Qualitätsmerkmalen erfahren Sie in unserem ausführlichen Diamanten- und 4C-Ratgeber →.

    Tipp Nr. 2: Den Unterschied zwischen Diamantform, Schliffart und Schliffqualität verstehen

      Diesen Unterschied zu verstehen, ist ebenso wichtig wie die Eigenschaften eines Diamanten zu kennen. Die drei Begriffe unterscheiden sich folgendermaßen:

      • Die Diamantform beschreibt die äußere Kontur des Steins, wenn er von oben betrachtet wird. Die bekannteste Form ist der runde Diamant, daneben gibt es zahlreiche sogenannte Fancy Shapes: etwa den tropfenförmigen Diamanten (Tropfen- bzw. Birnenform), den rechteckigen Smaragdschliff und viele weitere Formen. Die Form eines Diamanten steht in engem Zusammenhang mit seiner Schliffgestaltung.

      • Die Schliffart beschreibt, wie die Facetten eines Diamanten angeordnet sind. Bei runden Diamanten ist der klassische Brillantschliff mit einer spezifischen Anordnung von 57 oder 58 Facetten am weitesten verbreitet. Ein Diamant im Smaragd- oder Radiantschliff kann eine quadratische oder rechteckige Grundform aufweisen: Der Smaragdschliff zeichnet sich durch längliche, stufenförmig angeordnete Facetten und abgeschrägte Ecken aus, während der Radiantschliff trotz seiner quadratischen oder rechteckigen Form nach dem Prinzip des Brillantschliffs mit 57 oder 58 Facetten geschliffen wird.

      • Die Schliffqualität beschreibt, wie die Facetten eines Diamanten mit dem einfallenden Licht interagieren. Zwei Diamanten mit derselben Form und Schliffart können sich beispielsweise hinsichtlich Tafelgröße, Rundistendicke, Politur und Symmetrie unterscheiden. Diese Unterschiede wirken sich unmittelbar auf das sichtbare Erscheinungsbild, das Funkeln und die wahrgenommene Schliffqualität des Diamanten aus.

      Tipp Nr. 3: Welches Edelmetall für einen Diamantring wählen?

      Die Wahl des Edelmetalls beeinflusst das gesamte Erscheinungsbild eines Diamantrings. Zu den beliebtesten Metallen für Verlobungsringe zählen seit Jahren Weißgold und Platin: Beide verleihen einem Verlobungsring eine elegante und moderne Ausstrahlung.

      Diese beiden Edelmetalle eignen sich außerdem hervorragend für Diamanten der farblosen bis nahezu farblosen Farbstufen D bis J, da sie das helle, farblose Erscheinungsbild des Steins unterstreichen. Gelbgoldene Krappen können dagegen einen wärmeren, leicht gelblichen Farbton im Diamanten hervorrufen. Wenn Sie die Farbe von Gelbgold bevorzugen, können Krappen aus weißem Metall eine interessante Alternative sein: Sie werden häufig mit einem Ring aus Gelbgold kombiniert und schaffen einen harmonischen Kontrast zum Diamanten.

      Roségold erlebte während der Retro-Ära von 1935 bis 1950 eine besondere Blütezeit bei Verlobungsringen. Sein warmer Farbton verleiht Schmuckstücken eine sanfte und elegante Ausstrahlung. Gut zu wissen: Wenn Sie einen Verlobungsring im Retro-Stil suchen, ist Roségold eine besonders passende Wahl.

      Was sollte man über diese Edelmetalle wissen?

      • Platin ist ein elegantes, grauweißes Edelmetall, das korrosionsbeständig und äußerst langlebig ist. In reinem Zustand ist Platin relativ weich und wird daher üblicherweise mit anderen Metallen wie Ruthenium, Kobalt oder Iridium legiert. Schmuck mit einem Feingehalt von 950 besteht zu 95 % aus Platin und zu 5 % aus anderen Legierungsmetallen. Gut zu wissen: Platin ist in der Regel teurer als Gold, zeichnet sich jedoch durch eine hohe Langlebigkeit aus und gilt zudem als besonders hautverträglich.

      • Gold wird seit Jahrtausenden für Schmuck und Diamantringe verwendet und wegen seiner Farbe, Seltenheit und seines charakteristischen Glanzes geschätzt. Da reines Gold weich ist, wird es üblicherweise mit anderen Metallen legiert. Die Karatangabe bezeichnet dabei den Goldanteil auf einer Skala von 24 Teilen. 18-karätiges Gold bzw. 18 Karat Gold (750er Gold) besteht zu 75 % aus reinem Gold – also aus 18 Teilen Gold und 6 Teilen Legierungsmetallen. 14-karätiges Gold enthält entsprechend 14 Teile Gold und 10 Teile anderer Metalle.

        • Roségold ist üblicherweise eine Legierung aus Gold, Kupfer und Silber. Es kann widerstandsfähiger als Gelbgold sein und wird wegen seines warmen Farbtons geschätzt, der mit zahlreichen Hauttönen harmoniert.

        • Weißgold ist eine Legierung aus reinem Gold und hellen Metallen wie Palladium oder Silber. Es ist eine elegante und langlebige Wahl für einen Verlobungsring mit Diamant. Weißgold wird häufig rhodiniert, um seinen hellen Glanz zu verstärken und die Oberfläche zusätzlich zu schützen. Da sich diese Rhodiumschicht mit der Zeit abnutzen kann, kann eine erneute Rhodinierung erforderlich werden.

      • Sterlingsilber wird häufig für Schmuck verwendet, kommt bei Verlobungsringen jedoch deutlich seltener zum Einsatz. Es handelt sich um ein vergleichsweise weiches Metall, das als Legierung verarbeitet wird. Sterlingsilber 925 besteht aus 925 Teilen Silber und 75 Teilen Kupfer oder anderen Metallen. Im Vergleich zu Gold oder Platin ist es weniger widerstandsfähig und kann mit der Zeit anlaufen.

      Tipp Nr. 4: Welche Fassung für einen Diamantring wählen?

      Bei einem Verlobungsring wird der Diamant durch eine Fassung sicher an seinem Platz gehalten. Diese erfüllt zwei wesentliche Funktionen: Sie bringt die Schönheit und Brillanz des Diamanten zur Geltung und schützt ihn gleichzeitig vor möglichen Beschädigungen. Zu den drei häufigsten Fassungsarten für Diamantringe gehören:

      • Krappenfassung: Der Diamant wird von vier bis sechs feinen Metallkrappen gehalten. Gut zu wissen: Wird eine einzelne Diamantfassung mit Krappen verwendet, spricht man häufig von einem Solitär-Verlobungsring. Es gibt zahlreiche Varianten der Krappenfassung, darunter die Kathedralfassung. Dabei steigen die Seiten des Rings zur Fassung hin an und bieten dem Diamanten zusätzlichen Schutz.

      • Zargenfassung: Ein schmaler Metallrand umschließt den Edelstein vollständig oder weitgehend und hält ihn sicher an seinem Platz. Diese Fassungsart bietet dem zentralen Diamanten einen besonders guten Schutz und eignet sich daher auch für einen aktiven Alltag.

      • Halo-Fassung: Kleine Diamanten umgeben den zentralen Stein wie ein leuchtender Rahmen. Dadurch erhält der Ring zusätzliche Brillanz, während der Mittelstein optisch größer wirken kann.

      Tipp Nr. 5: Warum Seitensteine für einen Diamantring wählen?

      Seitensteine sind eine elegante Möglichkeit, einen Diamantring aufzuwerten und eine Alternative zum klassischen Solitär zu schaffen. Sie verleihen dem Ring zusätzliche Brillanz und sorgen für eine besonders raffinierte Optik. Zu den beliebtesten Varianten gehören Diamanten in Kanal- oder Pavéfassung entlang der Ringschiene, Diamantbaguetten auf beiden Seiten des Mittelsteins sowie farbige Edelsteine in unterschiedlichen Anordnungen.

      Wenn Sie sich für Diamanten als Seitensteine entscheiden, um den zentralen Diamanten zu ergänzen, sollten Farbe, Reinheit und Schliff möglichst gut auf den Mittelstein abgestimmt sein – insbesondere bei runden Brillanten. So entsteht ein harmonisches Gesamtbild und die Brillanz des Diamantrings kommt optimal zur Geltung.

      Tipp Nr. 6: Den Diamanten bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen betrachten

      Dieser Punkt ist besonders wichtig, denn ein Verlobungsring gehört zu den wenigen Schmuckstücken, die ein Leben lang täglich getragen werden können. Deshalb empfiehlt es sich, den Diamanten bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen zu betrachten. So erkennen Sie, wie sich seine Brillanz je nach Umgebung verändert. Tageslicht, Kerzenlicht, Leuchtstofflampen oder punktuelle Beleuchtung: Ein Diamant kann unter verschiedenen Lichtquellen ganz unterschiedlich wirken.

      Warum ist das so? Die Facetten eines Diamanten funktionieren wie winzige Spiegel, die das Licht und ihre Umgebung reflektieren. Bei jeder Bewegung wird das Licht von einer Facette zur nächsten gelenkt, wodurch Lichtblitze und farbige Reflexionen entstehen. Beim Kauf eines Diamantrings empfiehlt es sich daher, den Stein unter vier verschiedenen Lichtbedingungen zu betrachten:

      • In einer Umgebung ohne intensive Spotbeleuchtung

      • Bei diffusem Licht – beispielsweise Leuchtstofflicht, das von einer weißen Decke reflektiert wird

      • Bei einer Kombination aus punktuellem und diffusem Licht

      • Bei natürlichem Tageslicht – sowohl in direkter Sonne als auch im wechselnden Schatten eines Baumes, wo das Licht unterschiedliche Reflexe im Diamanten erzeugt

      Denken Sie daran: Der Ring wird von Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner getragen, nicht von Ihnen. Berücksichtigen Sie deshalb auch die Umgebung und die Lichtverhältnisse, in denen der Diamantring im Alltag am häufigsten getragen wird.

      Tipp Nr. 7: Wie erzielt man maximale Brillanz und eine größere optische Wirkung?

      Bei Diamanten mit vergleichbarer Farbe und Reinheit ist die Schliffqualität einer der entscheidenden Faktoren für die Brillanz des Steins. Ein einfacher Tipp, damit ein runder Brillant besonders intensiv funkelt: Wählen Sie möglichst eine Schliffqualität wie „Excellent“ oder „Very Good“.

      Grundsätzlich können zusätzliche Diamanten einem Verlobungsring noch mehr Funkeln und Brillanz verleihen. Genau darin liegt einer der Vorteile eines Diamantrings mit Seitensteinen.

      Um einen Diamantring optisch größer erscheinen zu lassen, gibt es unter anderem zwei Möglichkeiten:

      • Illusionsfassung: Der Diamant wird in eine speziell gestaltete Fassung aus weißem Metall eingesetzt. Durch die Struktur der Fassung wirkt die sichtbare Fläche größer und lässt den Diamanten optisch imposanter erscheinen.

      • Clusterfassung: Mehrere kleine Diamanten ähnlicher Größe werden eng nebeneinander angeordnet. Dadurch entsteht besonders viel Brillanz und gleichzeitig der optische Eindruck eines größeren Diamanten.

      Tipp Nr. 8: Einen Verlobungsring passend zum Stil Ihres Partners wählen – nicht zu Ihrem eigenen

      Ein Verlobungsring mit Diamant ist ein Schmuckstück, das möglicherweise jeden Tag und ein Leben lang getragen wird. Deshalb sollte er in erster Linie der Person gefallen, die ihn tragen wird. Bei der Auswahl sollten die Vorlieben Ihrer Partnerin oder Ihres Partners daher wichtiger sein als Ihr eigener Geschmack.

      Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den persönlichen Stil diskret herauszufinden, ohne direkt danach zu fragen und damit die Überraschung des Heiratsantrags zu gefährden:

      • Beobachten Sie, welchen Schmuck Ihre Partnerin oder Ihr Partner besonders häufig trägt und welche Edelmetalle bevorzugt werden.

      • Fragen Sie die beste Freundin oder den besten Freund: Enge Vertraute wissen möglicherweise bereits, wie der Traumring aussehen soll.

      • Schauen Sie sich gemeinsam Schmuck an und achten Sie darauf, welche Designs, Diamantformen und Ringstile zuerst Aufmerksamkeit wecken.

      Einige Anhaltspunkte passend zum persönlichen Stil:

      • Klassischer Stil: Wer einen eleganten, zeitlosen Look bevorzugt, könnte sich für einen rechteckigen Diamanten oder einen runden Brillanten begeistern – zwei besonders zeitlose Varianten.

      • Romantischer Stil: Ein herzförmiger Diamant kann eine besonders symbolische und emotionale Wahl für einen Verlobungsring sein.

      • Moderner Stil: Lassen Sie sich von einem Diamantexperten zu aktuellen Designs, Diamantformen und Fassungen beraten.

      • Künstlerischer oder kreativer Stil: Verlobungsringe im Art-déco- oder Jugendstil können eine interessante Wahl für Menschen sein, die außergewöhnliche Designs bevorzugen.

      Tipp Nr. 9: Kennen Sie die richtige Ringgröße?

      Was könnte ärgerlicher sein, als einen Verlobungsring zu schenken, der nicht passt? Zum Glück gibt es einige diskrete Möglichkeiten, die richtige Ringgröße herauszufinden, ohne dass Ihre Partnerin oder Ihr Partner etwas davon bemerkt:

      • Leihen Sie sich unauffällig einen Ring aus, der bereits am entsprechenden Finger getragen wird, und zeichnen Sie den inneren Kreis auf einem Blatt Papier nach. Alternativ können Sie den Ring vorsichtig in ein Stück Seife drücken, um einen Abdruck zu erhalten.

      • Schieben Sie den Ring auf einen Ihrer eigenen Finger und markieren Sie die Stelle, an der er nicht weitergleitet.

      Ein Juwelier oder Diamantexperte kann anhand dieser Angaben die passende Ringgröße einschätzen. Sollte der Verlobungsring dennoch nicht perfekt passen, ist das kein Problem: Nach dem Heiratsantrag können Sie den Ring zu Celinni bringen und die Ringgröße entsprechend anpassen lassen.

      Erfahren Sie, wie Sie die Ringgröße präzise messen →

      Tipp Nr. 10: Welches Budget sollte man für einen Diamantring einplanen?

      Das entscheiden letztlich Sie selbst: Geben Sie den Betrag aus, der für Sie angemessen ist und zu Ihrem persönlichen Budget passt. Die bekannte Vorstellung, für einen Verlobungsring mit Diamant zwei oder drei Monatsgehälter ausgeben zu müssen, geht auf Marketingtraditionen des 20. Jahrhunderts zurück und sollte heute nicht als feste Regel verstanden werden.

      Ein sinnvollerer Ansatz ist, die 4C des Diamanten zu verstehen, verschiedene Diamanten und Ringmodelle miteinander zu vergleichen und einen Verlobungsring auszuwählen, der sowohl Ihren Vorstellungen als auch Ihrem Budget entspricht.

      Am Ende zählt nicht allein, wie viel Sie für den Ring ausgegeben haben, sondern vor allem die Bedeutung, die er für Sie beide besitzt. Ein mit Aufmerksamkeit ausgewählter Diamantring, der zum persönlichen Stil Ihrer Partnerin oder Ihres Partners passt, kann wesentlich bedeutungsvoller sein als ein Ring, dessen wichtigstes Merkmal lediglich sein hoher Preis ist.

      Tipp Nr. 11: Einen zertifizierten Diamanten bevorzugen

      Dieser Schritt ist besonders wichtig: Ein Diamantzertifikat, das von einem unabhängigen gemmologischen Labor ausgestellt wird, liefert Ihnen wichtige Informationen über Ihren Diamanten – darunter seine Einschlüsse, die 4C, seine Herkunft und seinen natürlichen Ursprung.

      Mit diesem Dokument erhalten Sie transparente Informationen über die Eigenschaften des Diamanten, den Sie kaufen. Aus dem Zertifikat geht außerdem hervor, ob der Diamant behandelt wurde, um beispielsweise seine Farbe oder Reinheit künstlich zu verbessern.

      Tipp Nr. 12: Warum einen Diamantring von Celinni wählen?

      Wir wissen, wie wichtig diese Entscheidung ist. Bei Celinni finden Sie eine große Auswahl an Verlobungsringen für unterschiedliche Stile und Wünsche. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, einen individuellen Verlobungsring nach Maß anfertigen zu lassen und sich bei jedem Schritt persönlich beraten zu lassen.

      David Sussman, Gründer des Hauses Celinni, stammt aus einer Familie mit sechs Generationen Erfahrung im Diamanthandel und arbeitet mit ausgewählten Experten zusammen. Als Mitglied der Rohdiamantenbörse in Antwerpen verfügt Celinni über einen direkten Zugang zum Diamantenmarkt. Dadurch können Diamanten ohne klassische Zwischenhändler angeboten werden.

      Celinni bietet eine Auswahl von mehr als 150.000 Diamanten, sodass Sie den passenden Stein für Ihren Verlobungsring finden können. Unsere Diamanten sind:

      • Entweder von unabhängigen gemmologischen Laboren zertifiziert, darunter GIA, HRD und IGI, die international zu den bekanntesten Institutionen für die Bewertung und Zertifizierung von Diamanten zählen.

      • Oder sie werden von einem unabhängigen Gutachten unseres Hauses begleitet. Celinni ist berechtigt, von Versicherungsgesellschaften anerkannte Wertgutachten auszustellen.

      Wenn Sie sich für Celinni entscheiden, profitieren Sie von einer persönlichen Beratung und umfassender Expertise rund um Diamanten und Verlobungsringe. Besuchen Sie uns und entdecken Sie den Diamantring, der zu Ihrer Geschichte passt.

      Wo können Sie Ihren Celinni Diamantring kaufen?

      • Paris – 9 rue Buffault, 75009 Paris

      • Nizza – 28 Promenade des Anglais, 06000 Nice

      • Lille – 40 place du Théâtre, 59800 Lille

      • Lyon – 37 rue de la République, 69002 Lyon

      • Bordeaux – Quai des Chartrons, Hangar 15, 33000 Bordeaux

      Termin in einer unserer Schmuckboutiquen vereinbaren →

      Häufig gestellte Fragen zur Wahl eines Diamantrings

      Was sind die 4C eines Diamanten und welches Kriterium ist am wichtigsten?
      Die 4C stehen für Color (Farbe), Clarity (Reinheit), Carat (Karatgewicht) und Cut (Schliffqualität). Es gibt kein Kriterium, das grundsätzlich für jeden Käufer am wichtigsten ist – die Prioritäten hängen von den persönlichen Vorstellungen ab. Die Schliffqualität hat jedoch einen besonders direkten Einfluss darauf, wie brillant und funkelnd ein Diamant erscheint.

      Welches Edelmetall eignet sich für einen Verlobungsring mit Diamant?
      Weißgold und Platin gehören zu den beliebtesten Optionen, da ihre helle Farbe das farblose Erscheinungsbild eines Diamanten besonders gut unterstreicht. Gelbgold harmoniert sehr schön mit Diamanten mit wärmeren Farbnuancen, während Roségold dem Verlobungsring eine warme und leicht retro-inspirierte Ausstrahlung verleiht.

      Wie finde ich die Ringgröße meiner Partnerin oder meines Partners heraus, ohne dass sie oder er es bemerkt?
      Leihen Sie sich unauffällig einen Ring aus, der bereits am entsprechenden Finger getragen wird, und lassen Sie ihn bei einem Juwelier ausmessen. Alternativ können Sie den inneren Umfang des Rings auf Papier nachzeichnen. Sollte die Größe dennoch nicht exakt stimmen, kann der Ring nach dem Kauf entsprechend angepasst werden.

      Muss man wirklich mehrere Monatsgehälter für einen Verlobungsring ausgeben?
      Nein. Die Vorstellung, zwei oder drei Monatsgehälter für einen Verlobungsring ausgeben zu müssen, sollte nicht als feste Regel betrachtet werden. Sinnvoller ist es, ein realistisches Budget festzulegen, die 4C zu verstehen und verschiedene Diamanten und Ringmodelle miteinander zu vergleichen, um einen Ring zu finden, der zu den eigenen finanziellen Möglichkeiten passt.

      Warum sollte man einen zertifizierten Diamanten statt eines nicht zertifizierten Diamanten wählen?
      Ein von einem unabhängigen gemmologischen Labor wie GIA, HRD oder IGI zertifizierter Diamant bietet transparente Informationen über seine tatsächlichen Eigenschaften. Das Zertifikat dokumentiert unter anderem die 4C und kann auch Hinweise auf mögliche Behandlungen enthalten, die Farbe oder Reinheit des Diamanten beeinflusst haben.

      Welche Fassung bietet den besten Schutz für den zentralen Diamanten?
      Die Zargenfassung, bei der der Diamant vollständig oder weitgehend von einem Metallrand umgeben wird, bietet einen besonders hohen Schutz für den Mittelstein. Die Krappenfassung gehört dagegen zu den beliebtesten Varianten, da sie einen größeren Teil des Diamanten sichtbar lässt und seine Brillanz besonders schön zur Geltung bringen kann.

      Kann die Ringgröße eines Diamantrings nach dem Kauf geändert werden?
      Ja. Bei Celinni kann die Größe Ihres Diamantrings nach dem Heiratsantrag angepasst werden, wenn der Ring nicht exakt zur Ringgröße Ihrer Partnerin oder Ihres Partners passt.

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